Offenberg


Die Gemeinde mit den Gemarkungen Buchberg, Offenberg und Penzenried liegt an der Donau und in der Region Donau-Wald.

Manche Teile der Gemeinde, wie Kleinschwarzach und Hötzmann, sollen schon von den Kelten besiedelt worden sein. Die neuzeitliche Geschichte beginnt mit der Gründung des Ortsteils Neuhausen durch Mönche des nahe gelegenen Klosters Metten im 9. oder 10. Jahrhundert.

Offenberg gehörte lange den Grafen von Königsfeld. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, deren Sitz Schloss Offenberg war. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Offenberg.

Die am 1. Mai 1978 gegründete Verwaltungsgemeinschaft mit dem Markt Metten wurde zum 1. Januar 1980 aufgelöst.

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1973 die Gemeinde Penzenried eingegliedert. Am 1. Mai 1978 kam Buchberg hinzu.[4]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 wuchs die Gemeinde von 2845 auf 3385 um 540 Einwohner bzw. um 19 %. Der größte Gemeindeteil der Gemeinde ist Neuhausen mit 1878 Einwohnern am 31. Dezember 2012.


Die Dorfkirche Johannes der Täufer in Kleinschwarzach
Blick auf Neuhausen mit der Pfarrkirche St. Vitus