Schweizer Meister (Fussball)


Der Schweizer Meister im Fussball der Männer wird in der höchsten Schweizer Fussball-Liga des SFV ermittelt. Seit der Saison 2003/2004 ist das die Super League, die aus zehn Mannschaften besteht. Der Erstplatzierte dieser Liga wird Schweizer Meister, hiervon ausgenommen sind Liechtensteiner Vereine.[1] Rekordmeister ist der Grasshopper Club Zürich. Pro zehn Meistertitel erhält eine Mannschaft einen Meisterstern.

Da die höchste Spielklasse wie auch das System zur Ermittlung des Schweizer Meisters im Laufe der Jahrzehnte änderte, galt, dass

Meisterschaft in Regionalgruppen (Serie A) mit Finalturnier. Von 1948 bis 1957 bestand eine Landesliga.

Der Verband entstand 1929/30 nach dem Ausschluss kommunistisch dominierter Vereine aus dem SATUS. Die Meisterschaft wurde in zwei Regionalgruppen (Basel und Zürich) mit Finalturnier ausgetragen. Die ebenfalls aus dem SATUS ausgeschlossenen Westschweizer Vereine trugen in der «Fédération Romande des Sports Ouvriers» (FRSO) eine eigene Meisterschaft aus. Während der Saison 1935/36 erfolgte die Reintegration in den SATUS. Die getrennten Meisterschaften wurden zu Ende gespielt. Im Anschluss daran besiegte SATUS-Meister Sparta Basel in einem «Einheitsspiel» SAFV-Meister St. Johann Basel mit 5:1.