Lees de Duitse vertaling van Wikipedia.

nieuw ontwerp

Populair onderwerp


Schafhof liegt am Oberlauf der Wiesent im nördlichen Teil der Fränkischen Schweiz. Die Nachbarorte sind Freienfels im Nordwesten, Neidenstein im Südosten und Loch im Westen. Der Weiler ist von dem gut vier Kilometer entfernten Hollfeld aus über die Bundesstraße 22 und dann auf einer Ortsstraße erreichbar, die in Freienfels von der Bundesstraße abzweigt.[1]

Das Haus der Werbung ist ein Hochhaus im Berliner Ortsteil Schöneberg an der Kreuzung Kleiststraße Ecke An der Urania 20/22 und Keithstraße 2/4. Der denkmalgeschützte Bau wurde von dem Architekten Rolf Gutbrod als Zentrale für Studio Dorland konzipiert. Deswegen wird das Gebäude auch Dorland-Haus genannt.

Mennetou-sur-Cher ist eine französische Gemeinde mit 875 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2019) im Département Loir-et-Cher in der Region Centre-Val de Loire. Sie gehört zum Arrondissement Romorantin-Lanthenay und zum Kanton Selles-sur-Cher. Die Einwohner werden Monestois genannt.

Hödorf ist eine Wüstung auf der Gemarkung von Geislingen im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg.[1]

Der Kanton Saint-Lizier war bis 2015 ein französischer Wahlkreis im Département Ariège und in der Region Midi-Pyrénées. Er umfasste 16 Gemeinden im Arrondissement Saint-Girons; sein Hauptort (frz.: chef-lieu) war Saint-Lizier. Die landesweiten Änderungen in der Zusammensetzung der Kantone brachten im März 2015 seine Auflösung.

Das Kabinett Ringstorff II war die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern nach der Landtagswahl 2002. Sie setzte die rot-rote Koalition aus SPD und PDS fort, die seit 1998 regierte. Ministerpräsident war Harald Ringstorff (SPD). Die Regierung amtierte vom 6. November 2002 bis zum 7. November 2006.

Ingo ist die Kurzform von Vornamen wie Ingolf, dem Namen von Ingwios Wegbegleiter (einem Kompositum mit althochdeutsch wolf für „Wolf“, heute gelegentlich auch als Ingo-Wolf zu finden), Ingobald (mit althochdeutsch baldo für „mutig“, „kühn“), Ingomar (mit althochdeutsch mar für „verkünden“ oder „berühmt“) und Ingobert (wie Ingbert Komposition mit althochdeutsch beraht für „glänzend“).

Das Europäische Zentrum für Presse- und Medienfreiheit (engl. European Centre for Press and Media Freedom, ECPMF) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für die Durchsetzung, Bewahrung und Verteidigung des Rechts auf Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung in ganz Europa einsetzt.[2] Zu den Hauptaktivitäten des ECPMF zählen die Erfassung von Verstößen gegen die Presse- und Medienfreiheit, die Öffentlichkeitsarbeit und praktische Hilfe für Journalisten, zum Beispiel mittels Rechtsbeistand und dem Journalists-in-Residence-Programm.[3]

Der Volp ist ein Fluss in Frankreich, der in der Region Okzitanien verläuft. Er entspringt im Regionalen Naturpark Pyrénées Ariégeoises, im Gemeindegebiet von Lescure, entwässert anfangs in westlicher Richtung, dreht dann auf Nord und Nordwest und mündet nach insgesamt rund 40[2] Kilometern im Staubereich der Retenue de Labrioulette, im Gemeindegebiet von Gensac-sur-Garonne, als rechter Nebenfluss in die Garonne. Im Gemeindegebiet von Montesquieu-Avantès versickert der Volp im Untergrund und kommt erst nach rund 800 Metern als Karstquelle wieder an die Oberfläche. Auf seinem Weg durchquert der Fluss die Départements Ariège und Haute-Garonne.

Der Gazastreifen, seltener auch Gasastreifen (arabisch قطاع غزّة, DMG Qiṭāʿ Ġazza, hebräisch .mw-parser-output .Hebr{font-size:115%}רְצוּעַת עַזָּה .mw-parser-output .Latn{font-family:"Akzidenz Grotesk","Arial","Avant Garde Gothic","Calibri","Futura","Geneva","Gill Sans","Helvetica","Lucida Grande","Lucida Sans Unicode","Lucida Grande","Stone Sans","Tahoma","Trebuchet","Univers","Verdana"}Rətzūʿat ʿAsah), ist ein Küstengebiet am östlichen Mittelmeer zwischen Israel und Ägypten mit Gaza-Stadt als Zentrum. Er ist Teil der Palästinensischen Autonomiegebiete und steht im Inneren formal unter Verwaltung der Palästinensischen Autonomiebehörde beziehungsweise des Staates Palästina.

Franz von Gaudy (* 19. April 1800 in Frankfurt (Oder); † 5. Februar 1840 in Berlin) war ein deutscher Dichter und Novellist.

Die Johanneskirche ist das Kirchengebäude der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Graz-Nord, im 12. Grazer Gemeindebezirk Andritz.

Ilja Iossifowitsch Kabakow (russisch Илья Иосифович Кабаков, wiss. Transliteration Il'ja Iosifovič Kabakov; * 30. September 1933 in Dnepropetrowsk, Sowjetunion) ist Maler und Konzeptkünstler russisch-jüdischen Ursprungs. Während seiner Schaffensperiode in der Sowjetunion war er ein bedeutender Vertreter des „Moskauer Konzeptualismus“ (Московский концептуализм). Seit seiner Emigration aus der UdSSR im Jahre 1988 lebt er in New York. Er arbeitet zusammen mit seiner Frau Emilia Kabakow als Künstlerpaar. Sie werden von der Galerie ARNDT in Berlin, der Galerie Brigitte Schenk in Köln sowie von der Galerie Thaddaeus Ropac in Salzburg und Paris vertreten.

Johanna Caroline Julie Bebel (geb. Otto) (* 2. September 1843 in Leipzig; † 22. November 1910 in Zürich) war eine deutsche Sozialdemokratin. Sie war Ehefrau von August Bebel.

Igor ist ein männlicher Vorname und eine Namensvariante von Ingvar (skandinavisch), der von den skandinavischen, hauptsächlich schwedischen Warägern ungefähr im 9. Jahrhundert in die Rus gebracht wurde.

Paul Ehmig (* 30. August 1874 in Reudnitz bei Leipzig; † 12. August 1938 in Schwerin (durch Suizid)) war ein deutscher Architekt und Baubeamter im mecklenburgischen Staatsdienst.

Mimmo Paladino (* 18. Dezember 1948 in Paduli, Provinz Benevento; eigentlich Domenico Paladino) ist ein zeitgenössischer italienischer Maler und Objektkünstler. Paladino zählt neben Sandro Chia, Francesco Clemente und Enzo Cucchi zu den Vertretern der italienischen Transavantgarde (it.: Transavanguardia).

Das Gebetbuch Ottos III., auch als Königsgebetbuch Ottos III. oder als Pommersfelder Gebetbuch bezeichnet, ist eine mittelalterliche Handschrift, die zu den Hauptwerken der ottonischen Buchmalerei gezählt wird. Die Handschrift wird seit 1994 unter der Signatur Clm 30111 in der Bayerischen Staatsbibliothek in München aufbewahrt. Die zwischen 984 und 991 entstandene und zum Privatgebrauch des jungen Königs Otto III. bestimmte Handschrift ist das einzige erhaltene Gebetbuch eines Königs der ottonischen Zeit. Texte und Buchkunst der Handschrift vermitteln ein monastisch geprägtes Herrscherideal.

Die Killerbande von Brabant (niederländisch Bende van Nijvel, französisch Les Tueurs du Brabant) ist eine Gruppe, die für eine Serie von Raubüberfällen, die sich zwischen 1982 und 1985 überwiegend in der belgischen Provinz Brabant ereigneten und 28 Todesopfer und über 20 Verletzte forderten, verantwortlich gemacht wird. Nivelles ist eine Stadt in der Provinz Wallonisch-Brabant und galt als geographisches Zentrum dieser Verbrechen. Die Verbrechen der Gruppe gelten, neben dem Fall Dutroux, als die aufsehenerregendsten der belgischen Nachkriegszeit.

Viktor Lebrecht von Trew (auch: Viktor Lebrecht von Treu; * 1730 in Stade; † 1803) war ein hannoverscher Offizier,[1][Anm. 1][Anm. 2] Generalleutnant und Initiator der hannoverschen Artillerieschule. Seine Versuche mit verschieden langen Rohren gingen der Herabsetzung der Gewichte hannoverscher Kanonen voraus.[2]